Kanada 2013

Damit ich nicht an verschiedenen Orten dasselbe schreiben muss, habe ich mich dazu entschlossen, auf meinem Blog den Reisebericht mit Fotos (Achtung: viiiiele!!) zu posten. Viel Spass beim Lesen!

19./20. August: Ankunft und Übernahme des Campers
Am 19. August sind wir von Kloten abgeflogen, dank Vorabend Check-In ohne Töchterchen ging alles schnell und einfach voran. Völlig überraschend mussten wir sogar nichts für Ralf Bike bezahlen (Sportgepäck bei Edelweiss ist gratis für Überseeflüge).
Der Flug war lang, aber ruhig. Dank Tablet und Tom und Jerry Filmen war auch Sinja beschäftig und hat sogar noch geschlafen.
In Vancouver angekommen haben wir den Bus zum Hotel genommen und dort mit Baden und Faulenzen den restlichen Nachmittag rumgebracht.
Am nächsten Morgen wurden wir von Bettina von den Wildwest Campers abgeholt. Die Übergabe unsere Truck Campers ging schnell, wir haben unsere Taschen ausgepackt und konnten sie dort deponieren.
Die erste Tagesetappe führte uns über Hope (Einkauf... jedoch recht wenig, da schon vieles an Zubehör im Camper vorhanden war) zum Manning Provincial Park, wo wir das erste von vielen Squirrels auf dieser Reise erblickten.
 Erster Campingplatz (Hampton CG) im Manning Provincial Park.

21. August - Fahrt nach Kelowna
Die heutige Fahrt führte uns über Princeton und Penticton nach Kelowna, wo die Schwiegereltern meines Bruders ein Haus besitzen. Auch meinen Bruder mit Familie werden wir dort antreffen. Die Fahrt war relativ lang und führte durch dichtes Waldgebiet ins Okanagan Valley .
 Shaka Lake
In Penticton machten wir Halt und genossen das Beach-Feeling
Danach fuhren wir weiter nach Kelowna zum Zmittagessen und für einen kurzen Stadtbummel.

Beim Haus der Schwiegereltern von meinem Bruder angekommen, etwas nördlich von Kelowna, konnten wir im Okanagan Lake schwimmen und. Ralf war das erste Mal mit dem Bike unterwegs. Übernachtet haben wir auf dem Kehrplatz vor dem Haus.
Der private Steg vom Haus:


22. August - Silver Star Mountain Resort
Nur ca 50 Minuten nördlich von unserem heutigen Übernachtungsort liegt das Silver Star Mountain Resort, ein "künstliches" Dorf angelegt für den Skitourismus im Winter, im Sommer wird es vor allem von Bikern (Downhill) angesteuert und ganz vereinzelt auch von Wanderern.
Der Campingplatz ist eigentlich ein riesiger Parkplatz, auf dem Foto unten sieht man vorne links ganz klein unseren Camper.
Ralf hat den Tag auf dem Bike verbracht, wir waren am Nachmittag mit meinem Bruder und Fam. wandern.
Schon hier haben wir die ersten Bärwarnungen angetroffen, die uns die ganzen Ferien über begleiten werden.

Abendstimmung:

23./24. August -  Sun Peaks Mountain Resort
Sun Peaks ist ein ähnliches Resort wie Silver Star, allerdings um einiges grösser und auch im Sommer belebter als Silver Star, da man auch Golf spielen kann.
Ralf machte beim Biken die erste Begegnung mit einer Bärendame mit Jungem und ab da hing das Bärglöckchen immer am Rucksack oder Lenker. Sinja und ich sind mit dem Sesseli raufgefahren und haben eine kurze Rundwanderung gemacht. Auch der Spass kam nicht zu kurz auf dem Trampolin und später im Pool...
 
Da die Wäscherei ziemlich weit weg war habe ich von Hand gewaschen und das Auto musste als Wäscheständer herhalten.


25. August -  lange Fahrt nach Golden (413km)
Den heutigen Tag haben wir praktisch nur fahrend verbracht. Vom trockenen Gebiet um Kamploops rum am Sushwap Lake vorbei über den Rogerspass nach Golden, wo wir auf dem Golden Municipal Campground eingecheckt haben.
Kurz vor Kamploos:
 Stop am Crazy Creek mit kurzem Spaziergang zum Wasserfall:
Suspension Bridge
 Erster Gletscher im Glacier National Park
Der Campground liegt direkt am Fluss und gleich gegenüber verläuft die Bahnlinie der Canadian Railway, auf der die langen Güterzüge fahren. Ausserdem wurden in Golden auch die Loks getauscht .Allerding war der Lärm durch die Züge weniger als erwartet.

26. August - Ausflug nach Kicking Horse
Kicking Horse ist ebenfalls ein Ski/Bikeresort. Während Ralf auf dem Bike war, haben wir das Grizzly Refuge besucht, den Grizzly Boo kennengelernt und recht viel über ihn erfahren. Leider hat es begonnen zu regnen, so dass Ralf das Bikerevier nicht so ausführlich erkunden konnte und wir nach dem Zmittag im höchst gelegenen Restaurant Nordamerikas früher als geplant nach Golden zurückgekehrt sind. Dafür hatte ich mal Zeit für eine richtige Wäsche mit Maschine und Tumbler...

27. August - Fahrt durch den Yoho National Park nach Lake Louise und Banff
Die Fahrt führte durch eine eindrückliche Bergkulisse. Am Aussichtspunkt "Spiral Tunnels" konnten wir zuschauen, wie ein Zug durch die Spiraltunnels fährt. Da die Züge hier mehrer Kilometer lang sind, kann man ihn gleichzeitig auf verschiedenen Strecken am Berg sehen.
In Lake Louise besuchten wir zuerst das Tourist Info Center, kauften ein und fuhren dann über den Highway weiter nach Banff. Im Tunnel Mountain Village II fanden wir einen Stellplatz.Nach einem Spaziergang zu den Hoodoos und einer kurzen Biketour von Ralf gingen wir als Tagesabschluss in den Banff Hot Springs baden. Dafür mussten wir an Banff vorbeifahren und haben entschieden, dass es uns hier definitiv zuviele Leute hat!
Fahrt:
 Die Hoodoos
 Campen im Schatten der Rockies
 
28. August - etwas anders und weiter als gedacht...

Geplant hatte ich heute eigentlich die Fahrt über den Bow Valley Parkway zurück nach Lake Louise (nachdem wir wegen den vielen Leuten keine Lust mehr auf Banff hatten), Besuch vom Lake Louise und Morraine Lake und dann Übernachten in Lake Louise.
Den Bow Valley Parkway sind wir wie geplant gefahren, leider haben wir wieder keinen Bären gesehen, war aber trotzdem schön.
Danach sind wir an den Lake Louise gefahren, wo wir mit gefühlt tausend anderen Touristen den See bewundert und noch einen kurzen Spaziergang gemacht haben.
Beim Mittagessen in der alten Railway-Station von Lake Louise konnten wir mal die Wagen der Güterzüge der Canadian Railway zählen... 125 Wagen à je 20m Länge = 2.5km Zug, der sich recht langsam fortbewegt.
Dort haben wir auch beschlossen, den Morraine Lake wegen den vielen Tour-Bussen auszulassen und sind gleich weiter nördlich auf den Icefields Parkway gefahren.
Stop am/über dem Lake Peyote: 
 
 
 
 
 Kilometer um Kilometer nordwärts...
Übernachten haben wir im Rampart Creek, einem Campground in der Wildnis mit Plumpsklo, Bärwarnung und vielen Moskitos...

29. August -  Columbia Icefield - Athabasca Falls - Jasper
Hier mal ein Foto von unserem tollen Toaster (war schon im Camper). So hatten wir auch über dem Gasherd jeweils schön knusprigen Zmorge-Toast.
Bei den Columbia Icefields haben wir angehalten und sind dann vom unteren Parkplatz (sieht man klein auf dem Foto) zur Gletscherzunge hochgelaufen. Eindrücklich ist schon, wie weit der Gletscher in den letzten Jahren zurückgegangen ist. Der vermeintliche Schutthaufen auf der rechten Seite ist Eis, was total schwarz geworden ist, erkennbar, da es bei einem Abbruch eine kleine Höhle gegeben hat.
Auf dem richtigen Schuttkegel wachsen schon wieder Pflanzen...
 
 
  
Nach weiteren kurzen Fotostops wollten meine zwei Mitreisenden an den Athabasca Falls nicht mehr aussteigen, also bin ich alleine losgezogen.Mal ein Wasserfalls, der mindestens so beeindruckend ist wie der Rheinfall.
 
In Jasper waren die Campgrounds so voll, dass wir nur noch im Wapiti Winterloop einen Platz mit Strom bekommen haben. War aber auch ok und wir haben gleich für 2 Nächte gebucht. Nach einem Bummel durch Jasper haben wir den verregneten Nachmittag im Camper verbracht.

30. August Maligne Lake - Medecine Lake - Maligne Canyon
Da wir schon die anderen "bekannten" Seen bei Banff und Lake Louise ausgelassen haben, wollte ich wenigstens den Maligne Lake besuchen. Also sind wir zuerst dorthin gefahren. Bei Ankunft war das Wetter sehr schön, dann wurde es innerhalb von wenigen Minuten düster am Himmel. Die 90-Minütige Schiffsfahrt haben wir nicht gemacht, da es mit Sinja wohl doch etwas lang gewesen wäre.

  
Rückfahrt
 
Auf der Rückfahrt haben wir am Medecine Lake angehalten. Dieser See trocknet gegen Ende Herbst fast total aus, wobei das Wasser über Abflüsse am Seeboden abfliesst. Hier das obere Ende des Sees:
Unteres Ende:
  
Am Maligne Canyon haben wir einen Spaziergang gemacht. 
Danach haben wir in Jasper noch eingekauft, gewaschen, mit der Schweiz telefon-geskypte und Ralf hat danach die Gegend noch per Bike erkundet.
Chillen à la Sinja:

31. August  Japser - Mt. Robson - Clearwater
Bei tollem Wetter sind wir heute weitergefahren und haben am Moose Lake das erste Mal kurz angehalten.
 
 Der Mt. Robson hat sich uns in seiner ganzen Herrlichkeit präsentiert. Oft ist der Gipfel in Wolken gehüllt...
Danach gings weiter nach Blue River zum Zmittag und anschliessend nach Clearwater, wo wir auf dem KOA Campground eingecheckt haben. Ich habe diesen CG vorallem auch wegen dem geheizten Pool ausgesucht... nach der langen Fahrt (320km) haben Sinja und ich den Pool und den Spielplatz genossen, während Ralf mit dem Bike zu einem Aussichtspunkt im Wells Gray Provincial Park gefahren ist.

1. September - Rodeo und Fawnlake
Unser Ziel heute ist das Fawnlake Resort, die neue Heimat von meinem Bruder und seiner Familie.
Ich hatte hier schon für 2 Nächte vorreserviert und unser Kommen auch von Clearwater aus per SMS angekündigt. Leider sind die SMS (sowohl von mir als auch von meiner Schwägerin nicht angekommen) und wir hatten deshalb vor, einfach mal nach Lone Butte zu fahren und zu schauen, wo wir sie antreffen.
An der Kreuzung in Little Fort sind wir in einen Food Store rein, da unsere Vorräte langsam zur Neige gingen (und eigentlich auch nur, weil Ralf vom langsamen Camper vor uns genervt war und nicht weiter hinter ihm fahren wollte). Und wer begrüsst mich da, als wir zur Tür reinkommen? Mein Neffe... sie waren grad am Frühstück einkaufen und auf dem Weg nach Barriere an die Fair und Rodeo (was wir eigentlich per SMS mitgeteilt bekommen hätten sollen). Also haben wir uns gleich angehängt und sind in Genuss eines kanadischen Volksfestes gekommen. Seitdem will Sinja nun übrigens Cowboy werden...
 
Den Abend haben wir am idyllischen Fawnlake genossen, wo wir einen Stellplatz direkt am See mit eigener Anlegestelle bekommen haben.
 
 
 

2. September - Faulenzen, Reiten, Angeln
Sinja hat es ausgenutzt, mit Cousin und Cousine spielen und Böötli fahren zu können, mit Papi zu angeln (es blieb beim Versuch, den Fisch hätten wir sowieso nicht ausnehmen können) und wir  haben die Gegend auf dem Pferd kennengelernt.
 
Das Fawnlake Resort vom Bird-Watch-Point aus gesehen. Links davon hat es noch mehr Camperstellplätze im Wald.
 
 

3. September Fahrt nach Whistler
Als "Geburikuchen" für mich gabs einen selbst gebackenen Zopf von meiner Schwägerin. Nach einem letzten Kaffee am Fawnlake hiess es Abschied nehmen für länger Zeit, dann machten wir uns auf die Fahrt nach Whistler (308km). Erst durch eher flaches, aber waldiges Gebiet. In Cache Creek begann der Sea to Sky Highway, der bis Vancouver führt. Um Lillooet rum wurde es recht steinig und öde, danach führt eine kurvige und recht steile Strasse nach Pemberton und von dort gings Tal abwärts nach Whistler.


Über Whistler selbst scheiden sich die Geister. Die einen finden es zu touristisch und vergleichen es zB mit Schweizer Bergorten, uns hat es aber gefallen. Das Riverside RV Resort war zwar der zweitteuerste Campground auf unserer Reise, dafür mit einem Busshuttle ins Whistler Village und auch in Gehdistanz (ca 20 Minuten) gut gelegen. Der Ort selbst bietet viele Möglichkeiten für Aktivitäten, natürlich Downhillbiken, was Ralf auch an 4 Tagen ausgenutzt hat, die Peak2Peak Gondel, schöne Velowege im Tal auch für Kinder geeignet und schöne Spielplätze.
Wir haben 5 Nächte in Whistler verbracht.

4. bis 8. September in Whistler
Profifotos vom Bikepark.
Auf dem Whistler Mountain, fotografiert vom Santa Claus ;-).
 
Peak2Peak Gondola, die Gondel mit der längsten Spanne ohne Zwischenmasten (3.4km) und höchste Seilbahn mit 436 Meter über Boden. Führt vom Whistler Mountain zum Blackcomb. In zwei Gondeln gab es im Boden ein Glasfenster.
 
Blick zurück nach Whistler Village in der Whistler Gondola.
Auch wir konnten Velo fahren, die Velowege im Tal sind für Kinder super.
Wasserspielplatz beim Meadow Park
Jeep Tour am Whistler Blackcomb mit Fahrer. Leider haben wir keine Bären gesehen, aber immerhin einen Falken.
 
 

8. September - Fahrt von Whistler nach Vancouver
Am frühen Nachmittag des 8.9. sind wir nach Vancouver aufgebrochen, unserer letzten Etappe der Reise. Der Sea to Sky Highway führt vom bergigen Gebiet mit Ausblick auf Gletschern bis zum Meer. Kurz vor Horseshoe Bay konnten wir die Landschaft besonders genau studieren, da wir durch einen Unfall über eine Stunde stillstanden. Immerhin hatte ich noch ein Glacé im Camper und auch sonst waren wir mit Essen und Trinken ausgestattet.
 
 

9.bis 11. September Vancouver
Die letzten 3 Nächte im Camper haben wir im Capilano RV Park gleich neben der Lions Bridge verbracht. Ideale Anbindung mit dem Bus zu den Attraktionen in Vancouver und gleichzeitig nahe am North Shore, wo Ralf nochmals biken konnte. Den ersten Tag verbrachten wir mehr oder weniger um den Camper rum, da Sinja nicht ganz zwäg war, mit einem Spaziergang am Meer und einem Besuch in der nahegelegenen Mall (ich war im Michaels und Fabricland shoppen :), Insider wissen, was das bedeutet ).
 
 

Am 10. September ging Ralf nochmals auf eine Biketour mit einem Guide von Endlessbiking am Mount Seymour. Sinja und ich fuhren mit dem Bus und dem Seabus nach Vancouver Waterfront
und von da mit dem Bus Nummer 19 in den Stanley Park zum Aquarium.

 
 
  
Danach schlenderten wir durch den Stanley Park und haben noch eine Rundfahrt mit einer Pferdekutsche gemacht. Mit dem Bus gings wieder zurück zum Campground, wo Ralf schon dabei war, den Camper für die Abgabe zu putzen.
 
 
 
 

11. September - Fast schon auf dem Heimweg
Am Morgen erledigten wir noch die letzten Putzarbeiten, nahmen schon mal alle Kleider aus den Schränken und fuhren anschliessend quer durch die Stadt zu unserem Vermieter. Die Abgabe ging einfach und schnell, wir hatten in den letzten Wochen rund 2800 km mit dem Truck Camper zurückgelegt und hatten fast nie Probleme damit. 
Anschliessend fuhren wir mit einem Taxi zum Delta Airport Hotel, wo wir noch eine Nacht gebucht hatten. Da Sinja lieber dort bleiben und im Pool plantschen wollte, fuhr ich mit dem Sky Train alleine nochmals in die Stadt zum Bummeln.
Am Abend hat Ralf nach dem Essen nochmals alle Taschen neu und sinnvoll gepackt und so konnten wir sogar alles problemlos verstauen.

12. September - Warten auf den Abflug
Zum Glück wurde uns für unser Zimmer ein günstiges Upgrade angeboten, darin war auch ein Late Checkout inbegriffen. Wir konnten also unser Zimmer bis zur Abfahrt vom Hotel um 13.30 problemlos behalten und fuhren deshalb am Morgen nochmals mit dem Skytrain nach Richmond zum Shoppen.
Anschliessend gings zum Flughafen, wo beim Checkin plötzlich das Sportgepäck bezahlt werden sollte, bzw. ein Aufpreis da es zu schwer sei. Ralf hat dann den Bikerucksack aus der Tasche genommen und plötzlich wars ok... Nach einem letzten Burger konnten wir das Flugzeug boarden und flogen zurück in die Heimat, wo wir am 13. September gegen Mittag pünktlich angekommen sind und schon erwartet wurde.

Den Jetlag haben wir heute (15. September) noch nicht wirklich überwunden und ich bin gespannt, wie wir morgen aufstehen, wenn der Alltag wieder losgeht.


5 Kommentare:

Melli hat gesagt…

Wahnsinn! Ich bin sehr beeindruckt!

Das Panoramablick mit dem Wohnwagen ist Hammer, oder sinja von hinten vor dem Berg. Und die Quallen ...

Einfach alles !

Drücker Melli

Rollerfritz hat gesagt…

Unsere Lieben

herzliche Gratulation zur tollen Reportage - da und dort sieht es fast aus wie in der Schweiz?

Dank den tollen Bildern konnten wir in Gedanken mitreisen!

Alles Gute und liebe Grüsse vom Heidi und Fritz

chezahuefa hat gesagt…

puuuh, ich bin durch! :)
wow, was für ein Abenteuer, sooo viele Kilometer!
Tolle Fotos, Danke fürs Teilen!

Anonym hat gesagt…

Was für eine tolle Reise!
Die Fotos sind klasse, danke für`s Zeigen!
LG Gitte

Stefan hat gesagt…

Sehr schön, hier etliche Punkte unserer Route von 2010 wiederzufinden. Da ich gerade in der Vorbereitung der nächsten Tour bin, lasse ich mich gern durch andere Reiseberichte inspirieren. In genau vier Wochen geht es los! :-)